Backup und Wiederherstellung verständlich erklärt
Kurze Fachartikel zu den Fragen, die bei Datensicherung und Wiederherstellung immer wieder auftauchen – ohne Fachchinesisch und ohne Versprechen, die niemand halten kann.
Artikel
Jeder Artikel erklärt ein Thema und verweist auf passende Lösungen.
RPO und RTO einfach erklärt
RPO und RTO legen fest, wie viel Datenverlust und wie viel Ausfallzeit ein Unternehmen höchstens tragen kann. Beide Werte sind Ziele und müssen durch Konzept und Test belegt werden.Artikel lesen
Die 3-2-1-Regel für Backups
Die 3-2-1-Regel ist eine Faustregel für Datensicherung: drei Kopien, zwei Speicherarten, eine Kopie an einem anderen Ort. Sie ist ein guter Ausgangspunkt, aber kein vollständiges Konzept.Artikel lesen
Backup, Snapshot, Replikation: Was ist der Unterschied?
Backup, Snapshot und Replikation erzeugen alle eine zweite Datenrepräsentation, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben. Nur ein Backup mit eigener Aufbewahrung und Unabhängigkeit vom Original bildet die Grundlage für eine Wiederherstellung nach Löschung, Fehlern oder Angriffen.Artikel lesen
Backup oder Archivierung?
Backup und Archivierung verfolgen unterschiedliche Ziele und lösen unterschiedliche Probleme. Ein Backup ersetzt kein Archiv, und ein Archiv ersetzt kein Backup.Artikel lesen
Immutable Backup und Sperrfristen
Ein unveränderbares Backup kann nach der Sicherung nicht mehr geändert oder gelöscht werden, jedenfalls nicht während der festgelegten Sperrfrist. Wirksam ist das nur, wenn die Frist, die Zugänge und die Wiederherstellung zusammenpassen.Artikel lesen
Restore-Test: So prüfen Sie Ihr Backup
Eine erfolgreiche Backup-Meldung heißt nicht, dass sich Ihr System wiederherstellen lässt. Erst ein Restore-Test zeigt, ob Daten, Anwendungen und Abläufe im Ernstfall tragen.Artikel lesen
Braucht Microsoft 365 ein Backup?
Microsoft sichert den Betrieb seiner Plattform, die Verantwortung für Ihre Inhalte liegt bei Ihnen. Ein eigenes Backup schließt die Lücke zwischen Verfügbarkeit und Wiederherstellbarkeit.Artikel lesen
Hochverfügbarkeit vs. Disaster Recovery: Der Unterschied
Hochverfügbarkeit soll Ausfälle vermeiden, Disaster Recovery hilft, nach einem großen Ausfall weiterzuarbeiten, und ein Backup stellt frühere Stände wieder her. Alle drei sorgen für Verfügbarkeit, lösen aber verschiedene Probleme.Artikel lesen
Failover und Failback einfach erklärt
Failover bedeutet, bei einem Ausfall auf ein Ersatzsystem umzuschalten. Failback ist der Weg zurück, wenn das Original wieder läuft. Beides sollten Sie planen, bevor etwas passiert.Artikel lesen
Nach Ransomware: Daten sauber wiederherstellen
Nach einem Ransomware-Angriff genügt es meist nicht, ein Backup einzuspielen. Wichtig sind ein vertrauenswürdiger Wiederherstellungspunkt und das Schließen der Einfallstore.Artikel lesen
Backup-Strategie für KMU: So gehen Sie vor
Eine Backup-Strategie legt fest, was wie oft gesichert wird, wo die Kopien liegen und wer die Wiederherstellung übernimmt. In fünf Schritten kommen Sie zu einem tragfähigen Konzept.Artikel lesen
Kontinuierliche Datensicherung (CDP) erklärt
Kontinuierliche Datensicherung erfasst Änderungen laufend statt in festen Abständen. Das verringert den möglichen Datenverlust, ersetzt aber kein Backup und verkürzt keine Wiederherstellungszeit.Artikel lesen
Backup und DSGVO: Was Unternehmen beachten sollten
Backups enthalten fast immer personenbezogene Daten. Die DSGVO verlangt eine angemessene Sicherheit der Verarbeitung, die auch die Wiederherstellung nach einem Zwischenfall einschließt. Dieser Artikel ordnet ein und ersetzt keine Rechtsberatung.Artikel lesen
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