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Lösung für KMU

Datensicherung für Praxen und medizinische Einrichtungen

Praxisverwaltung, Bildarchiv und Patientenakten liegen oft auf wenigen Servern. Fallen sie aus, steht der Praxisbetrieb. Gesundheitsdaten sind zudem besonders schutzwürdig.

Auf einen Blick

Server sichernPhysisch und virtuell

Große ArchiveErstsicherung per Datenträger

DatenschutzIm Einzelfall prüfen
Situation

Ausgangslage

In Praxen und medizinischen Einrichtungen laufen Praxisverwaltungssysteme, Bilddaten und Dokumentation häufig auf einem oder wenigen Servern. Ausfälle wirken sich sofort auf Termine und Behandlung aus. Gesundheitsdaten gehören zu den besonders schutzwürdigen personenbezogenen Daten.

01

Praxisbetrieb steht

Ohne Zugriff auf Akten und Termine ist die Arbeit stark eingeschränkt.

02

Besonders schutzwürdige Daten

Gesundheitsdaten verlangen sorgfältige Prüfung von Zugriff, Speicherort und Verträgen.

03

Große Datenmengen

Bilddaten und Archive machen die Erstsicherung über die Leitung langwierig.

Lösungsansatz

So unterstützt die Plattform

Diese Funktionen sind für die Aufgabe relevant. Wie viel Sie selbst übernehmen, bestimmen Sie; wir unterstützen, soweit Sie es wünschen.

Server und Datenbanken sichern

Physische und virtuelle Server sowie unterstützte Datenbanken, einzelne Dateien oder ganze Systeme wiederherstellbar.Funktion ansehen

Auf neue Hardware zurückspielen

Ein defekter Praxisserver lässt sich per System-Image auf neue Hardware oder in eine virtuelle Umgebung zurückspielen.Funktion ansehen

Große Datenbestände per Datenträger

Die Erstsicherung großer Archive erfolgt per Datenträger statt über die Leitung.Funktion ansehen

Verschlüsselter Speicher in Frankfurt

Optional gespiegelt (in der Regel Berlin, Aufpreis).Funktion ansehen

Grenzen

Das sollten Sie beachten

Voraussetzungen und Grenzen – damit die Lösung in der Praxis trägt.

  • Für Gesundheitsdaten gelten besondere Anforderungen an Datenschutz, Verträge zur Auftragsverarbeitung und Aufbewahrung. Prüfen Sie diese im Einzelfall, etwa mit Datenschutzbeauftragten. Wir geben keine rechtliche Bewertung.
  • Klären Sie vorab, ob Ihre Praxissoftware und deren Datenbank unterstützt werden und ob der Softwarehersteller die Wiederherstellung unterstützt.
  • Ein Backup ersetzt kein Archiv. Aufbewahrungspflichten sind getrennt zu klären.
  • Prüfen Sie nach einer Wiederherstellung Funktion und Datenstand der Praxissoftware.
Zusammenarbeit

Wer macht was?

Klare Verantwortlichkeiten: Sie bestimmen, wie viel Management Sie selbst übernehmen. Wir unterstützen, soweit Sie es wünschen.

Sie

Das bestimmen und verantworten Sie

  • Umfang des Managements: was Sie selbst übernehmen und wobei Sie Unterstützung möchten
  • Backup-Pläne und Aufbewahrungsfristen
  • Aufgaben wie Einrichtung, Überwachung und Wiederherstellung – selbst oder mit Unterstützung
  • Zugangsdaten, Berechtigungen und fachliche Prüfung Ihrer Daten
Auf Wunsch

Unterstützung durch backupzentrum.de

  • Unterstützung, soweit notwendig und von Ihnen gewünscht
  • z. B. bei Restore-Prozessen und weiteren Aufgaben nach Absprache
  • Gegen Vergütung – Konditionen auf Anfrage
  • Reaktionszeit im Standard: 4 Stunden an Werktagen (Montag bis Freitag) (keine Wiederherstellungszeit); kürzere Zeiten per Zusatzvereinbarung auf Anfrage
Plattformhersteller

Das stellt die Plattform bereit

  • Cloud-Plattform und Rechenzentrum in Frankfurt am Main
  • MDR, falls gebucht – vom Hersteller betrieben
  • Betrieb der Plattform-Infrastruktur
Preise

Kosten

Alle Preise inklusive 19 % Mehrwertsteuer. Abgerechnet wird nach den verwendeten Ressourcen.

Auszug aus der Preisliste

Die Kosten richten sich nach Ihrer Umgebung. Die komplette Preisliste finden Sie unter Preise.

Leistung Einheit Preis inkl. MwSt.
Server je Server / Monat 44,87 €
Virtuelle Maschine je VM / Monat 12,72 €
Cloud-Speicher je GB / Monat 0,0714 €
Physischer Datenversand in die Cloud (1 Datenträger) einmalig 147,73 €
Vorbereitung

Das sollten Sie vorab klären

Mit diesen Fragen wird Ihre Anfrage konkret.

  • Welche Praxis- und Bildsysteme sind im Einsatz, und auf welchen Servern laufen sie?
  • Wie groß sind Datenbestand und Bildarchiv?
  • Wie lange darf die Praxis ohne Zugriff auf Daten auskommen?
  • Wer kümmert sich um IT, Wiederherstellung und Abstimmung mit dem Softwarehersteller?
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